Auch dieses Jahr entstand unter den Apfelbäumen neben der Hausener Möhlinhalle eine kleine Zeltstadt.
Über 50 Kinder und Jugendliche wollten Abenteuer, Erlebnis und Spaß bei der Judosafari erleben.Das Feriencamp begann am Freitag mit dem gemeinsamen Grillabend, wo die Eltern Leistungen ihrer Kinder bei Judovorführungen auf der Bühne bewundern konnten. Bei der Judo-Safari am Samstag Vormittag waren die bunten Abzeichen und Urkunden heiß ersehntes Ziel der Teilnehmer. Schließlich sorgte der Schwimmbadbesuch für die nötige Abkühlung nach so viel sportlicher Bewegung. Die Nachtwanderung zur Tuniberg-Kapelle bildete den Ausklang eines erlebnisreichen Tags.
Unterm Zelt beim Schein der Taschenlampen verabredeten sich viele schon wieder für das nächste Jahr.
Vier schwarze Panther bei der Judo-Safari
Exzellente Ergebnisse erzielte unser Judonachwuchs bei der Breitensport-Aktion des Deutschen Judo-Bundes der Judo-Safari.
Franziska Riepl erreichte als einziges Mädchen die höchste Auszeichnung den Schwarzen Panther. Ebenfalls in die schwarzen Ränge kam mit der Höchstwertung von 265 Punkten Adrian Schneider gefolgt von seinem Bruder Pierre und Julius Krieger.
Den braunen Bären
können sich an ihren Judoanzug heften: Christina und Martin Daiger, Noach Kargin, Julian
und Jonathan Herden, Johannes Endmann, Damian Joos und Malte Gaber.
Immerhin wurde das Leistungsabzeichen der blaue Adler gleich 16 mal vergeben.
Listig wie die Schlangen waren 6 Teilnehmer. Der rote Fuchs wurde viermal erworben und das Newcomer-Abzeichen des gelben Kängurus wurde zweimal verteilt.
Da es für die Wiederholung des Abzeichens Zusatzpunkte gibt, beschlossen einige nächstes Jahr einen persönlichen Rekord aufzustellen, zumal sich das Programm immer mehr zu einem Vielseitigkeitswettbewerb entwickelt, wobei man auch außerhalb der Kampffläche bei Leichtathletik und Bodenturnen viele Punkte erzielen kann.